Mauricio Pellegrino hat auf seine Zeit beim Valencia CF zurückgeblickt und dabei auch über sein frühes Aus als Trainer in der Saison 2012/13 gesprochen. In einem Interview mit Capital Radio erklärte der Argentinier, dass ihn die damalige Entlassung zwar enttäuscht habe, er die Entscheidung von Präsident Manuel Llorente aber heute als spontane Reaktion verstehe.

Pellegrino betonte, dass die Trennung unmittelbar nach einem Spiel erfolgt sei und Entscheidungen in solchen Momenten häufig unter emotionalem Druck entstünden. Er habe dies nicht persönlich genommen, sondern als Teil des Trainerberufs betrachtet, in dem ein Wechsel oft als Impuls für die Mannschaft dienen solle.

Zugleich erinnerte sich der frühere Innenverteidiger an die erfolgreiche Ära des Vereins, die er zunächst als Spieler und später als Trainer erlebte. Besonders hob er den langfristigen Aufbau des damaligen Valencia hervor, bei dem über Jahre hinweg Qualität und Führungsstärke gewachsen seien.

Auch seine prägenden Begegnungen mit Héctor Cúper und Rafael Benítez erwähnte Pellegrino. Beide hätten seine Karriere nachhaltig beeinflusst. Dem heutigen Valencia wünscht er langfristig wieder Stabilität und sportlichen Aufstieg.