Die Regular Season der EuroLeague geht in die entscheidende Phase, und auch Valencia Basket war gefordert. Am Freitagabend war man zu Gast bei Virtus Bologna. In Italien fuhr man einen wichtigen Sieg ein, auf dem Weg das neu ausgerufene Ziel Top 4 zu erreichen.
Das Spiel startete eng und umkämpft. Für Virtus ging es zwar um nichts mehr, aber nichtsdestotrotz präsentierten sich die Italiener sehr stark und führten zwischenzeitlich mit 12:7. Nicht zuletzt ist es Nate Reuvers, der drei seiner drei ersten Dreipunktversuche im Korb versenkte, zu verdanken, dass man am Ende des ersten Viertels eine knappe Führung von zwei Punkten verzeichnen konnte.
Auch im zweiten Viertel ging es weiter Hin und Her. Virtus gelang es wieder einen Vorsprung von sieben Punkten aufzubauen, aber wieder war Valencia da und Omari Moore sorgte 1:17 Minuten vor der Halbzeit für eine 40:39-Führung. Letztendlich war es Matt Costello, der nach einem erneuten Führungswechsel mit einem Dreier für ein 44:43 zugunsten Valencias in der Pause sorgte.
Im dritten Viertel erzielten die Taronja dann ganze vier Dreier, zudem wurde Brancou Badio noch zwei Mal beim Versuch gefoult und verwandelte fünf seiner sechs Freiwürfe. Damit gewann man das Viertel mit 27:20 und ging mit einer mehr oder weniger komfortablen Führung von acht Punkten in die letzten zehn Minuten.
Im letzten Viertel setzte sich der Trend des Spiels dann weiter fort. Virtus erhielt das Defizit von acht Punkten lange aufrecht, ehe Valencia mit einem Run von 8:0 durch Dreier von Jean Montero und Josep Puerto, sowie zwei Freiwürfen von Reuvers den Vorsprung auf 16 Punkte ausbaute. Letztendlich steht am Ende ein 94:81 und der 22.Sieg in dieser EuroLeague-Saison.
