Valencia denkt längst größer. Nach einer gelungenen Austragung der Copa del Rey 2026 in der neuen Roig Arena richtet sich der Blick bereits nach vorne. Die politische und sportliche Führung der Region macht keinen Hehl daraus, dass man sich dauerhaft als Austragungsort etablieren will.

Die Argumentation ist klar: Infrastruktur, Organisation und Fan-Erlebnis haben bereits funktioniert. Der moderne Arena-Komplex mit rund 20.000 Plätzen gilt als Maßstab im europäischen Basketball und hat gezeigt, dass große Events hier nicht nur möglich, sondern wirtschaftlich und atmosphärisch sinnvoll sind.

Dabei geht es nicht nur um Prestige. Solche Turniere sind Standortpolitik. Sie bringen Aufmerksamkeit, Tourismus und stärken die Marke Valencia als Sportstadt. Dass die Copa bereits für 2027 gesichert ist, unterstreicht diesen strategischen Ansatz – 2028 wäre der nächste logische Schritt.