Die spanische Nationalmannschaft steht unmittelbar vor ihrem Debüt bei der WM 2026. Vor dem ersten Gruppenspiel gegen die Kapverden am Montag in Atlanta bezog Nationalspieler Ferran Torres Stellung zur Marschroute der „Roja“ und betonte die Bedeutung eines erfolgreichen Turnierstarts. Der Offensivakteur hob hervor, wie wichtig es für die Spanier sei, der Begegnung von Beginn an den eigenen Stempel aufzudrücken. „Im ersten Spiel müssen wir unseren Stil durchsetzen und stark anfangen“, forderte der 26-Jährige in der Mixed Zone. Der Europameister verspüre zwar Druck, gehe die Aufgabe im eingespielten Kollektiv jedoch mit großem Selbstvertrauen an. Ferran: Stolz auf die Nummer 7 und Fokus statt Gerüchte Bei der Endrunde in Nordamerika wird Torres eine besondere Ehre zuteil: Er übernimmt das historische Trikot mit der Rückennummer 7, das einst von Legenden wie David Villa getragen wurde. Er verriet, dass ihm der letzte Träger Álvaro Morata nach der Vergabe eine Glückwunschbotschaft gesendet habe. Torres unterstrich zudem seine Flexibilität in der Angriffsreihe, lehnte die Rolle eines alleinigen Führungsspielers jedoch ab: „Hier gibt es 26 Anführer.“ Konkrete Wechselgerüchte über ein potenzielles Interesse von Paris Saint-Germain blendete der Profi des FC Barcelona derweil komplett aus. Angesprochen auf seine Zukunft gab sich der Angreifer schmallippig: „Das weiß ich nicht und es interessiert mich auch nicht. Das Wichtigste ist das Spiel gegen Kapverden, um mit drei Punkten optimal zu starten.“ Beitragsnavigation Später Schock! Katar mit Punktgewinn gegen die Schweiz Deutschland bricht Brasiliens Tor-Rekord